Chronik

120 Jahre analoge Projektorentechnik

Die Kinotechnische Sammlung Dr. Heinz Dobelmann

Mehr als 120 Millionen Kinobesucher lassen sich allein in Deutschland Jahr für Jahr von der glitzernden Filmwelt faszinieren. Kino ist ein emotionales Erlebnis, hinter dem eine beeindruckende Technik steht. Die Grundlagen dafür legten Pioniere vor genau 120 Jahren. Sie ahnten damals wohl kaum, welchen Siegeszug es als Massenmedium antreten würde. Lange vor dem Fernsehen war das Kino für viele Menschen das Unterhaltungsmedium No. 1. Es besaß eine kulturgeschichtliche Bedeutung ersten Ranges – Grund genug, aus heutiger Perspektive auf die Anfänge zurückzublicken. Die von einem Arzt in seiner Freizeit zusammengetragene Sammlung kinotechnischer Geräte in Löningen (Landkreis Cloppenburg) bildet die Basis für diese Darstellung. Sie stellt den Menschen Dr. Heinz Dobelmann und dessen Sammlung vor, sie befasst sich mit den ersten Großprojektoren und erläutert die darin verwendete Technik. Sie beleuchtet aber auch, wie aus zaghaften ersten Schritten der Kinotechnik eine professionelle Branche entstand, die sich erst in Wanderkinos

und dann in stationären Lichtspielhäusern die Unterhaltung und Aufklärung der Besucher zum Ziel gesetzt hatte. Der Blick hinter die Kulissen – hier bezieht er sich nicht auf Theaterbühnen oder Drehorte, sondern auf die Technik, die sich buchstäblich hinter den Kinoaufführungen befindet.

Das Buch können Sie über unser Buchformular bestellen und sich zusenden lassen oder in der historischen Kinotechnik abholen, je Chronik  werden 15,— € berechnet.

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